Archiv 2010

05.12.2010
Benefiz-Konzert zu Gunsten von „Musik für uns Pänz“

Benefiz-Konzert zu Gunsten von „Musik für uns Pänz“
Unsere Clubschwester Camille van Lunen und ihre „Rheinnixen“ gaben Ende des Jahres ein Benefiz-Konzert. Der Erlös ging an das Gemeinschaftsprojekt der Kölner Frauen Service Clubs „Musik für uns Pänz“. Das Konzert fand im Logenhaus der Freimaurer statt.

 

12. - 13.11.2010
B: Praxisorientierte Fortbildung – Umgang mit den Folgen von Kriegsgewalt und Trauma

Trainerin: Maria Zemp
Dauer: insgesamt 1,5 Tage
Termin/Ort: 12.-13. Nov. 2010 bei medica mondiale in Köln
Zeit: Freitag, 15 - 19 Uhr und Samstag, 9 - 18 Uhr
Preise: 60 Euro ermäßigt /120 Euro für Einzelpersonen /180 Euro für

Was sind individuelle, was sind kollektive Traumafolgen? Wie kann ich Traumasymptome erkennen? Wie kann ich im Rahmen meiner Möglichkeiten zu Sicherheit und Stabilisierung von Frauen beitragen? Die Diskussion von Fallbeispielen und Übungen in Kleingruppen unterstützen die Umsetzung in die Praxis. Die TeilnehmerInnen erlangen mehr Sicherheit im traumasensiblen Umgang mit Menschen, die Gewalt erfahren haben und lernen erste Ansätze zur Stressentlastung. Sie setzen sich auch mit möglichen biografischen Berührungspunkten zum Thema Kriegstraumatisierung auseinander, erkennen die Verbindungen zwischen Problemen vor Ort und in Deutschland.

Für TeilnehmerInnen, die in ihrem Arbeitsfeld oder in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit direkt mit betroffenen Frauen zu tun haben, oder indirekt im Rahmen von Projektplanung oder -organisation, Öffentlichkeitsarbeit etc.

Laden Sie sich hier den Informationsflyer als PDF-Datei herunter.

 

01. - 02.10.2010
A: Einführende Fortbildung – Kriegsgewalt an Frauen, Trauma und Burnout

Trainerinnen: Petra Wünsche und Karin Griese
Dauer: insgesamt 2 Tage
Termin/Ort: 1.-2. Okt. 2010 bei medica mondiale in Köln
Zeit: Freitag, 11 - 19 Uhr und Samstag, 9 - 18 Uhr
Preise: 80 Euro ermäßigt / 160 Euro für Einzelpersonen / 220 Euro für Organisationen

Den TeilnehmerInnen werden Hintergründe und Ausmaß sexualisierter Kriegsgewalt sowie die vielschichtigen Folgen für Frauen und Mädchen vermittelt. Ihr Verständnis für Traumatisierung als Folge von Menschenrechtsverletzungen wird erweitert. Sie erfahren zudem, was bei Überlastung im Körper passiert, wie erste Symptome von Burnout zu erkennen sind und wie sie sich schützen können. Die Fortbildung beinhaltet unter anderem praktische Übungen zur Selbstfürsorge und hilft den TeilnehmerInnen auch, die eigene Belastung einzuschätzen.
Für Menschen, die sich in Beruf, Studium, Ehrenamt und Alltag mit Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Konfliktregionen auseinandersetzen.

 

29.09.2010
Führung durch Kanzlerbungalow und Palais Schaumburg

Unser Club organisiert im September eine Benefiz-Führung durch den Kanzlerbungalow und das Palais Schaumburg in Bonn. Beginn 12.30 Uhr. Der Eintritt kostet: 20 €, der Betrag fließt zu 100% in das Gemeinschaftsprojekt der Kölner Frauen Service Clubs „Musik für uns Pänz“.

 

02.09.2010
Bonn - Film- und Themenabend

Gerechtigkeit für Überlebende sexualisierter Gewalt.Strafrechtliche Verfolgung am Beispiel des ehemaligen Jugoslawiens.
Es wird der Spielfilm: „Sturm“ in Anwesenheit des Regisseurs H.- C. Schmid gezeigt.
Termin: Donnerstag, 2. September 2010
Zeit: 18:00-21:30 Uhr
Ort: Deutsche Welle (Gremiensaal) in Bonn
Ausführliche Informationen und die Anmeldecoupons finden Sie auch auf der Internetseite www.medicamondiale.org

 

11.08.2010
Soroptimist International unterstützt die Organisation Help Age

Bei unserem Clubabend im August hat Lutz Lethey von Help Age Deutschland einen spannenden Vortrag über die Kampagne „Jede Oma zählt“ gehalten. Durch vielfältige entwicklungpolitische Maßnahmen und konkrete Hilfe vor Ort will die Kampagne Großmüttern und ihren Aidswaisen eine Zukunft geben. einer Spendensammlung am Abend kamen 430 Euro zusammen.

Köln, 11.08.2010
Vortrag von Lutz Hethey, HelpAge:

„Jede Oma zählt - das Leben von Großmüttern mit ihren durch HIV/Aids verwaisten Enkelkindern“

Lutz Hethey hat mit anderen „alten“ Frauen und Männern dazu beigetragen HelpAge Deutschland aufzubauen. Die Organisation hat mit Projekten und Kampagnen Erfolg und sich mit dem Thema „alte Menschen in der Entwicklungshilfe“ bereits einen guten Namen gemacht.

Mittlerweile ist HelpAge Deutschland eine nicht ganz unbekannte Organisation, die dem Netzwerk HelpAge International beigetreten ist. Lutz Hethey ist die Kampagne „Jede Oma zählt“mit der Fotoausstellung „Stille Heldinnen“ ein besonderes Anliegen und freut sich, uns an diesem Abend davon berichten zu können: Im südlichen Afrika leben gegenwärtig über 15 Mio AIDS-Waisen mit steigender Tendenz. Familienstrukturen fallen in den von HIV/AIDS schwer betroffenen Regionen immer weiter auseinander, die Großfamilie steht nicht mehr zur Verfügung. Nahezu die Hälfte der Waisen leben inzwischen bei ihren Großeltern, zumeist den Großmüttern. Gleichzeitig pflegen die Senioren bis zu zwei Drittel der Erkrankten. 30 % der Haushalte werden inzwischen von alten Menschen getragen. Alte Menschen, vor allem alte Frauen, leiden deshalb unter einem großen finanziellen, sozialen und emotionalen Stress und sind von fortschreitender Verarmung betroffen. Bisher gibt es dafür kaum Hilfsansätze und Projekte.

Kwa Wazee, Tansania: Mit einer finanziellen Grundsicherung und sozialer Hilfe werden die Großmütter, die sich um die Erziehung und Betreuung ihrer Aidswaisen -Enkel kümmern, unterstützt. Weiterhin werden die alten Frauen ausgebildet, um sich und ihre Enkel vor dem tödlichen HIV/Aids-Virus zu schützen.

Hauptziel von HelpAge:

 "5000 Großmütter und Unterstützer in Deutschland zu finden, die eine Partnerschaft für die Großmütter in Tansania, Mosambik und Südafrika übernehmen. Mit einer Spende von mtl. 10,- Euro kann z.B. der Rentenfonds des Projektes in Tansania unterstützt werden und somit die Rente von einer Großmütter und zwei Enkelkindern übernommen werden."

Einzelziele:

  •     Förderung des Wissens über die zentrale Rolle von Großmüttern in Afrika im Kampf gegen HIV/AIDS.
  •     Großmüttern und Ihren Aidswaisen eine Zukunft geben
  •     Aufbau solidarischer Kontakte und Partnerschaften
  •     Aufmerksamkeit erzeugen und die entwicklungspolitische Bedeutung hervorheben

Projekte:
Musa (Südafrika), KwaWazee (Tansania) und Pfuna Swissiwani (Mozambique)

Partner:
Soroptimist International Deutschland (www.soroptimist.de)

 

Fotoausstellung „Stille Heldinnen – Afrikas Großmütter im Kampf gegen HIV/Aids“
Deutschlandweit wird die vielbeachtete Fotoausstellung präsentiert. Der renommierte Fotograf Christoph Gödan hat das Leben von 50 Großeltern-Familien in Projekten von HelpAge Deutschland porträtiert. Sein Thema waren alte Menschen, die mit ihren verwaisten Enkelkindern zusammenleben.

Die spontan von Antje angeregte Sammlung zugunsten von HelpAge hat 430,00 € ergeben.

Als Dank für seinen interessanten Vortrag überreicht die Präsidentin Herrn Hethey ein kleines Päckchen mit zwei Soroptimist-Pro-Secco-Gläsern.

Barbara Schaeffer

 

21.06.2010
1. Benefiz-Golfturnier der Kölner Frauenserviceclubs zu Gunsten von „Pänz im Veedel“ e.V.
 
Projekt Musik für uns Pänz der Tageseinrichtungen für Kinder des Diakonischen Werks Köln e. V.
Beschäftigung mit Musik, Gesang, Tönen, um Fähigkeiten von Kindern zu entfalten. In Zusammenarbeit mit der Rheinische Musikschule Köln.

 

12. bis 17.03.2010
Wilmas Pänz - "Dschungelbuch op kölsch"

Auch in diesem Jahr engagieren sich die Kinder der Schule wieder mit Herz und Seele für das neue Musical. Unser Club wird auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie sein .
Mehr unter www.wilmas-paenz.de.

 

 

31.01.2010
Neujahrsempfang der weiblichen Serviceclubs in Köln

(ausgerichtet von IWC Köln) in der
Tanzschule Schulerecki
Apostelnstraße 14 - 18
Nähe Neumarkt - Im Haus des Tanzes
50667 Köln